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Zuschüsse für LED Beleuchtung

  • 20 % Förderung für LED Beleuchtung in Bestandsgebäuden
  • Kompletter Leuchtentausch inklusive Planung, Nebenarbeiten und Komponenten
  • Ebenfalls Tageslicht- und Präsenzsteuerung
  • Jetzt staatliche Förderung sichern!

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Voraussetzungen LED

Die Systemlichtausbeute des eingebauten Leuchtmittels mit Betriebsgerät (Leuchtenlichtausbeute) muss mindestens

  • 140 Lumen je Watt bei LED-Lichtbandleuchten

  • 120 Lumen je Watt bei allen anderen Beleuchtungssystemen

betragen.

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Der Lichtstromerhalt der eingesetzten Leuchten muss mindestens folgende Werte erreichen:

  • Für LED-Leuchten ≥ 80 % (L80) bei 50.000 Betriebsstunden

  • Für alle anderen Beleuchtungstypen größer oder gleich 90 % bei 16.000 Betriebsstunden.

Förderfähig ist der komplette Leuchtentausch einschließlich sonstiger erforderlicher Nebenarbeiten und Komponenten. Lampen, die für den späteren Einbau oder für den Einbau in bestehende Bestandsleuchten vorgesehen sind, zum Beispiel Retrofit, Ersatzlampen, sind nicht förderfähig.

FAQ Fördermittel für effiziente LED Beleuchtung

Welche Investitionen werden gefördert?

Gefördert werden energieeffiziente Beleuchtungssysteme in Bestandsgebäuden. Dazu können ebenfalls Tageslicht- und Präsenzsteuerungen zählen. Dabei ist der gesamte Prozess - von der Lichtplanung bis zur Montage - förderfähig.

Nicht gefördert hingegen werden Lampen, die für den späteren Einbau oder für den Einbau in bestehende Bestandsleuchten vorgesehen sind, zum Beispiel Retrofit oder Ersatzlampen.

Wie hoch ist die Förderung für eine neue LED-Beleuchtung in einem Bestandsgebäude?

Der Fördersatz für den Einbau energieeffizienter Beleuchtungssysteme beträgt 20 Prozent.

Förderfähige Kosten für energetische Sanierungsmaßnahmen sind gedeckelt auf 1000 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche, insgesamt auf maximal 15 Millionen Euro.

Werden Neubauten gefördert?

Förderfähig ist der komplette Leuchtentausch in Bestandsgebäuden (Nichtwohngebäude) sowie sonstige erforderliche Planungen, Nebenarbeiten und Komponenten. Neubauten sind von dieser Förderung ausgeschlossen.

Was bedeuten "Bestandsgebäude" und "Nichtwohngebäude" im Sinne der Förderung?

Bestandsgebäude“: Gebäude, deren Bauantrag bzw. Bauanzeige zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre zurückliegt. Alle Einbau-, Umbau- und Optimierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle oder der Anlagentechnik des Gebäudes, die am Gebäude oder im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang zum Gebäude vorgenommen werden und auf die Verringerung des nicht-erneuerbaren Primärenergiebedarfs oder Transmissionswärmeverlustes gerichtet sind, sind förderfähig. Als Gebäude zählen beheizte Gebäude T ≥ 12°C.

Nichtwohngebäude“: Gebäude, die keine Wohngebäude im Sinne von § 3 Absatz 1 Nummer 33 GEG sind, also nach ihrer Zweckbestimmung nicht überwiegend dem Wohnen dienen. Hierzu gehören auch Boardinghäuser (als gewerbliche Beherbergungsbetriebe mit hotelähnlichen Leistungen). Keine Nichtwohngebäude im Sinne dieser Richtlinie sind Ferienhäuser und -wohnungen sowie Wochenendhäuser.

Wer kann eine Förderung beantragen?

Antragsberechtigt sind:

  • Privatpersonen und Wohnungseigentümergemeinschaften
  • freiberuflich Tätige
  • kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Gemeinde- und Zweckverbände, sowie rechtlich unselbständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften, sofern diese zu Zwecken der Daseinsvorsorge handeln
  • Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, zum Beispiel Kammern oder Verbände
  • gemeinnützige Organisationen einschließlich Kirchen
  • Unternehmen, einschließlich Einzelunternehmer und kommunale Unternehmen
  • sonstige juristische Personen des Privatrechts, einschließlich Wohnungsbaugenossenschaften.

Die Antragsberechtigung gilt für Eigentümer, Pächter oder Mieter des Grundstücks, Grundtücksteils, Gebäudes oder Gebäudeteils, auf oder in dem die Maßnahme umgesetzt werden soll, sowie für Contractoren.

Welche technischen Voraussetzungen sind zu beachten?

Anforderung an die Systemlichtausbeute:

  • ­ 140 Lumen je Watt bei LED-Lichtbandleuchten
  • ­ 120 Lumen je Watt bei allen anderen Beleuchtungssystemen

Anforderung an den Lichtstromerhalt:

  • ­ Für LED-Leuchten ≥ 80 % (L80) bei 50.000 Betriebsstunden
  • ­ Für alle anderen Beleuchtungstypen größer oder gleich 90 % bei 16.000 Betriebsstunden.

Die Einhaltung der genannten Mindestanforderungen sind seitens des Herstellers zu bestätigen.

Gibt es neben der Förderung für LED Beleuchtung weitere Fördermaßnahmen?

Gefördert werden Einzelmaßnahmen an Bestandsgebäuden, die den in der Anlage zu dieser Richtlinie niedergelegten technischen Mindestanforderungen entsprechen, durch Fachunternehmen durchgeführt werden sowie zu einer Verbesserung des energetischen Niveaus des Gebäudes führen und damit zur Minderung von CO2-Emissionen, zur Erhöhung der Energieeffizienz und des Anteils erneuerbarer Wärme und Kälte im Gebäudesektor in Deutschland beitragen.

Das förderfähige Mindestinvestitionsvolumen liegt für Einzelmaßnahmen bei 2000 Euro (brutto). Förderfähig sind:

Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle

  • Dämmung der Gebäudehülle (von Außenwänden, Dachflächen, Geschossdecken und Bodenflächen), sowie Erneuerung/Aufbereitung von Vorhangfassaden
  • Austausch von Fenstern, Außentüren und -toren
  • sommerlicher Wärmeschutz durch Ersatz oder erstmaligen Einbau von außenliegenden Sonnenschutzeinrichtungen mit optimierter Tageslichtversorgung.

Anlagentechnik (außer Heizung)

  • Einbau, Austausch oder Optimierung raumlufttechnischer Anlagen inklusive Wärme-/Kälterückgewinnung
  • Einbau von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik zur Realisierung eines Gebäudeautomatisierungsgrades mindestens der Klasse B nach DIN V 18599-11
  • Kältetechnik zur Raumkühlung
  • Einbau energieeffizienter Beleuchtungssysteme

Anlagen zur Wärmeerzeugung (Heizungstechnik)

Gefördert werden der Einbau von effizienten Wärmeerzeugern, von Anlagen zur Heizungsunterstützung und der Anschluss an ein Gebäude- oder Wärmenetz, das erneuerbare Energien für die Wärmeerzeugung mit einem Anteil von mindestens 25 Prozent einbindet. Voraussetzung ist, dass es sich bei dem betreffenden Gebäude um ein Bestandsgebäude handelt und mit der Maßnahme die Energieeffizienz des Gebäudes und/oder der Anteil erneuerbarer Ener-gien am Endenergieverbrauch des Gebäudes erhöht und der Einbau mit einer Optimierung des gesamten Heizungsverteilsystems (inklusive Durchführung des hydraulischen Abgleichs) verbunden wird.

Heizungsoptimierung

Gefördert werden sämtliche Maßnahmen zur Optimierung des Heizungsverteilsystems in Bestandsgebäuden, mit denen die Energieeffizienz des Systems erhöht wird, wenn sie die in der Anlage zu dieser Richtlinie festgelegten technischen Mindestanforderungen erfüllen.

Wie schnell muss die bewilligte Maßnahme umgesetzt werden?

Eine Zuschussförderung wird nur befristet zugesagt. Die Dauer der Befristung beträgt 24 Monate ab Zugang der Zusage des Zuwendungsbescheids (Bewilligungszeitraum). Die Befristung kann auf begründeten Antrag um maximal 24 Monate verlängert werden, wenn die Umsetzung der Maßnahme innerhalb der ursprünglichen Frist vom Antrag-steller aus Gründen nicht umgesetzt werden konnte, die der Antragsteller nicht zu vertreten hat.

Warum benötige ich Energieeffizienz-Experten?

Die genannten Maßnahmen können nur gefördert werden, wenn sie durch einen Energieeffizienz-Experten oder einen zusätzlich zu diesem beauftragten Dritten erbracht werden. Wird ein Dritter beauftragt, sind die durch ihn erbrachten Leistungen durch einen Energieeffizienz-Experten auf Plausibilität hinsichtlich der sachlichen Richtigkeit zu prüfen und das Ergebnis dieser Prüfung zu dokumentieren. Dritte, die mit der Erbringung von Leistungen beauftragt werden sollen, dürfen nicht in einem Inhaber-, Gesellschafts- oder Beschäfti-gungsverhältnis zu den bauausführenden Unternehmen stehen oder Lieferungen und Leistungen für das Bauvorhaben vermitteln.

Hier finden Sie Ihren Energieeffizienz-Experten:

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