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UV-C-Strahlungstechnik

Bei UV-C-Strahlung spricht man von Licht mit Wellenlängen zwischen 280 und 100 nm. Für die Abtötung von Mikroorganismen ist aber in erster Linie die Wellenlänge 253,7 nm verantwortlich. Sie hat die stärkste Wirkung auf die im Zellkern der Mikroorganismen befindlichen Erbanlagen. Die von BÄRO entwickelten UV-C-Strahler sind so konzipiert, dass sie exakt die Spektrallinie von 253,7 nm emittieren, gleichzeitig aber die von anderen Geräten bekannte und unerwünschte Bildung von Ozon ausschließen. Der Effekt wird durch die Verwendung von Quecksilber-Niederdrucklampen erreicht. Zusätzlich wird Spezialglas eingesetzt. Es verhindert die Emission von Wellenlängen unter 200 nm, die für die Bildung des Reizgases Ozon verantwortlich sind. Strahlungsfallen in den Systemgehäusen stellen sicher, dass keine Strahlung nach außen tritt. UV-C-Strahlungstechnik kann somit ohne Gesundheitsgefährdung von Menschen oder Produktbeeinträchtigungen von Lebensmitteln betrieben werden.


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