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Problem: Geruchsbelästigung durch Küchenabluft
Überall dort, wo in Wohn- oder Mischgebieten durch Gastronomie, Hotelküchen oder auch Lebensmittel verarbeitende Betriebe eine geruchsbelastete Küchenabluft entsteht, greifen die strengen Bestimmungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG). Fühlen sich Anwohner gestört oder liegt nach Messung der Behörden eine Geruchsbelästigung bzw. Umweltbeeinträchtigung vor, drohen empfindliche Strafen oder gar die (vorübergehende) Schließung des verursachenden Betriebes. Hier ist eine wirksame Reinigungslösung gefragt.
Auch aus energetischer Sicht ist das Thema Abluftreinigung aktueller denn je. Nach § 15 der EnEV 2009 ist grundsätzlich jede Lüftungsanlage mit Luftleistungen von über 4.000 m³/h mit einem geeigneten Wärmerückgewinnungssystem auszurüsten. Dies stellt viele Anlagenbetreiber vor neue Herausforderungen.
Lösung: Plasmatechnik von BÄRO
Mit plasmaNorm bietet BÄRO eine innovative Technologie zur konsequenten Behandlung keim-, geruchsbelasteter und/oder fetthaltiger Luft. plasmaNorm basiert auf einem rein physikalischen Prinzip und arbeitet ganz ohne Chemie. Dabei werden Geruchs- und Fettmoleküle sowie der Zellaufbau von Bakterien und Viren zerstört und damit unschädlich gemacht. Die Technologie kommt – abgestimmt auf die jeweilige Anforderung – insbesondere bei der Beseitigung von Industrie- oder Küchenabluftgerüchen zum Einsatz. Darüber hinaus können plasmaNorm-Systeme auch zur Reinigung von Raumluft angewandt werden, zum Beispiel bei Verunreinigung durch Zigarettenrauch, Bakterien, Viren und sonstige Schadstoffe.
Optional ist eine Kombination von plasmaNorm und einem Wärmetauscher zur Einhaltung der EnEV möglich.
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Gebäudetechnik
12. Juni 2012
20. November 2012
Lebensmitteltechnik
06. November 2012
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Messen in Deutschland
iba
München
16.09.-21.09.2012
Süffa
Stuttgart
21.10.-23.10.2012
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